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Als Azubi in Harsefeld kurz vorm Durchstarten – wie steht es da mit Ausbildung und Freizeit?

Machst Du Dir Gedanken in wie weit sich Deine Ausbildung auf Dein gewohntes Leben auswirkt? Wie steht es mit der viel beschworenen Worklife-Balance?

Es ist fast so etwas wie die Frage nach dem Sinn des Lebens und inzwischen so essentiell geworden, dass auch wir sie kurz ansprechen wollen: Wie kriegt man Freizeit und das eigene Leben mit einem Job vereint, ohne dass weder die eine noch die andere Seite leiden muss? Denn schon in der Ausbildung bei uns in Harsefeld kann es manchmal ganz schön stressig werden. Wer dachte, die Schule war schlimm: Nein, die Schule war ein Spaziergang… denn jetzt geht es erst richtig los. Aber keine Sorge – eine Ausbildung bei uns macht schließlich auch richtig Bock!

Das Smartphone: Freund oder Feind?

Dank diesem kleinen handlichen Teil bist Du immer und überall auf der Welt erreichbar. Mails von Kollegen in der Ausbildung, die gerade durchdrehen, obwohl Du eigentlich im Urlaub bist, Anrufe vom Chef, obwohl Du schon fast aus der Tür raus bist und natürlich die Sucht nach Klatsch und Tratsch auf facebook.

Für das Gehirn ist das eine enorme Anstrengung. Denn wir können gar nicht kontinuierlich arbeiten und 100% geben. Dass Du also mit Deinen Aufgaben nicht hinterher kommst und immer so unheimlich beschäftigt bist, kann manchmal auch einfach nur bedeuten, dass Du nicht mehr wirklich effektiv arbeitest.

Eine klare Linie

Es gibt eine klare Linie, die Du einhalten solltest, wenn Du die Verteilung von Arbeit, Ausbildung und Freizeit wirklich auf die Reihe bekommen willst. Mache also einen Cut und teile Deine Tageszeit ganz klar in Ausbildung und Freizeit ein. In der Zeit, in der Du Deine Ausbildung machst, versuche auch nur das zu machen und Dich nicht so schnell von den Verlockungen des Netzes hinreißen zu lassen. Umgekehrt gilt das Gleiche für Deine Zeit, in der Du nichts für Deine Ausbildung machst. Beides gleichzeitig geht leider nicht.

Die Konzentration sinkt.

Im Laufe eines Arbeitstages sinkt Deine Konzentration, egal wie besessen Du von dem Thema auch bist. Wenn Du wirklich voll im Flow bist und nichts lieber tun möchtest, als bis in alle Ewigkeit so zu arbeiten ist das natürlich wunderschön für Deinen Ausbilder vom Förster-Team. Früher oder später wird nur dein Kopf etwas meckern. Du musst dabei nicht einmal bemerken, dass Deine Konzentration abfällt und Du anfällig für Flüchtigkeitsfehler und dergleichen bist. Dabei ist es ein Irrtum, dass Du, wenn Du voll in deiner Arbeit aufgehst und dennoch eine Pause machst, hinterher nicht wieder ins Thema reinkommst. Tatsächlich ist es genau umgekehrt.

Arbeitest Du über Stunden “konzentriert” an einem Thema wirst Du – ohne dass Du es mitbekommst – anfällig für Ablenkungen. Dein Gehirn sucht quasi nach einem Ausweg aus dem ewigen Arbeiten. Heute führt das dann in den meisten Fällen zu einem “Nur-mal-kurz-bei-Facebook-reinschauen”. Und genau aus dem Grund steigt die Nutzung von Facebook auch am späten Vormittag, fällt nach dem Mittag wieder ab (wenn wir aufgetankt haben und wieder konzentriert arbeiten können), und steigt schließlich ab 15 Uhr wieder an. Was für ein Zufall…

Statt also schnell alle Aufgaben durchzuhetzen und dann möglichst schnell Feierabend machen zu können, solltest Du lieber nach jeder geschafften Aufgabe eine kleine Mini-Pause einlegen Dich ein wenig vom PC oder Smartphone weg bewegen und deinen Kopf mit neuer Energie auftanken. So verschwindet das Gefühl von Stress und Hektik auch ganz schnell wieder und Du kannst entspannter und besser arbeiten.

Generell gilt jedoch, das Du auf Deinen Kopf und Deine Aufmerksamkeit genauso achtgeben solltets wie auf Deine köperliche Gesundheit. Unser Team unterstützt Dich jedenfalls bei allen Themen rund um Deine Ausbildung in Harsefeld. Egal ob als Anlangenmechaniker SHK (m/w/d) oder Auzbi in einem anderen Unternehmensbereich bei der R.Förster Gmbh in Harsefeld.

Quelle/Textauszüge: prozubi

Qualität? Logisch – von Anfang an!

Jeder Handwerksbetrieb ist bestrebt, Qualität zu liefern. Und es gibt wohl auch keinen Handwerker, der nicht von sich behauptet, qualitativ hochwertige Arbeit zu liefern. Das Problem: Der Begriff Qualität kann sehr subjektiv interpretiert werden. Was für die einen Spitzen-Qualität ist, ist für die anderen Durchschnitt. Der Unternehmer glaubt, er habe Qualität geliefert, während der Kunde der Auffassung ist, die Arbeit sei „normal“ aber auf gar keinen Fall gut oder besonders gut ausgeführt. Das bedeutet, wenn die Qualitätsvorstellungen vom Kunden und vom Betrieb nicht identisch sind, kommt es zu Problemen.

Damit genau das nicht geschieht vermitteln wir unseren Auszubildenden von Beginn an das Prinzip der bestmöglichen Leistung und einer überdurchschnittlichen professionellen und hochwertigen Arbeitsweise. Wir achten z.B. gemeinsam mit unserem Team auf fachgerecht ausgeführte Arbeiten und die bestmögliche Materialauswahl. Kundenfreundlichkeit und ein respektvoller Umgang miteinander gehören ebenso dazu – klare Sache.

Bei uns wird von Beginn der Ausbildung an auf Qualität, Wieterbildung und Wertschätzung geachtet und eben dieses auch vermittelt. Davon profitieren alle! Das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern und unsere Kunden.

So muss es sein 😉

2021 könnte Dein Jahr werden…

Du stehst kurz davor Dich für eine Ausbildung zu entscheiden? Du fragst dich, wie das Azubi-Leben eigentlich so ist? Wir haben mal einen Blick in einen der letzten Azubi-Reports geworfen und geschaut wie Azubis in Deutschland generell ihre Ausbildung gefällt, und wie lange sie nach ihrem Ausbildungsplatz gesucht haben. Ein paar Ergebnisse seht Ihr hier.

Punkt 1: Die Stimmung ist gut

Über 90 % der Azubis sind zufrieden mit ihrem Ausbildungsberuf. Frei nach dem Motto „Das Hobby zum Beruf machen“ leben viele ihre persönlichen Interessen im Job aus – oder kurz gesagt: Sie haben Spaß im Job! Noch mehr gute Nachrichten gefällig? Über zwei Drittel der Azubis in Deutschland geben an, in der Ausbildung ihren Traumberuf auszuüben…. das ist doch mal was!

Punkt 2: Der Druck wächst

Wer eine gute Ausbildung absolvieren möchte, der sollte auch liefern. Für die Hälfte der Azubis bedeutet das: Die Verantwortung wächst. Der Azubi-Superheld, der alles können soll – und das am besten gleichzeitig und fehlerfrei? Wir finden es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und begeleiten unsere Auszubildenden von Anfang an. Die meisten Azubis wünschen sich bessere Strukturen im Berufsalltag. Und viele sagen: Bereits in der Schule sollte man besser aufs Berufsleben vorbereitet werden. Wir bei Förster achten von Beginn an auf optimale Verhältnisse – klare Sache!

Fakt 3: Der Lohn steigt

Unsere Umfrage zeigt: Azubis verdienten in Ihrem Ausbildungsberuf häufig mehr als noch im Vorjahr. Klingt gut, oder? Fairer Weise muss man jedoch sagen, das „abhängig vom gewählten Ausbildungsberuf“ das Geld für manche nicht ausreicht. So wurden eine hohe Prozentzahl finanziell durch ihre Familien unterstützt. Das Handwerk zahlt in der Regel jedoch faire und gute Ausbildungsvergütungen.

Informiere Dich gerne direkt beim #FörsterTeam über Deine Ausbildung, Perspektiven und Möglichkeiten. Wir freuen uns wirklich über Dein Interesse und stehen Dir gerne zur Seite.

Quelle: Ausbildung.de

Auf einen Blick!

Was macht ein Anlagenmechaniker (SHK) eigentlich?

Zu den Aufgaben von Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gehören:

  • Wasser- und Luftversorgungssysteme installieren
  • Waschbecken, Duschkabinen, Toiletten einbauen und anschließen
  • Anlagen zur Regen- und Brauchwassernutzung installieren
  • Heizungssysteme montieren
  • Heizkessel aufstellen und in Betrieb nehmen
  • Energieeffiziente und umweltschonende Systeme wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Holzpelletsanlagen einbauen und montieren
  • Anlagen und Systeme prüfen und in Betrieb nehmen
  • Ventile, Absperr-, Druckregelarmaturen und Filtersysteme montieren
  • Wasserrohre und Gasleitungen prüfen
  • Warmwasserleitungen und Heizungsrohre dämmen
  • Überdruckbehälter montieren
  • Heizschlangen für Fußbodenheizungen verlegen
  • Gebäudemanagementsysteme oder Smart-Home-Systeme installieren
  • Fachspezifische Software einrichten
  • Kunden beraten und einweisen

Dank Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik muss niemand im Winter frieren, denn die Heizung im Keller verrichtet zuverlässig ihren Dienst. Anlagenmechaniker bearbeiten mit Maschinen oder per Hand Rohre, Bleche und Profile aus Metall oder Kunststoff. Auch das Schweißen, Löten, Biegen oder Zusammenkleben von Rohren gehört zu ihrem Alltag. Sie fügen sie in die geschlossenen Kreisläufe von Heizungsanlagen ein. Anlagenmechaniker müssen teils mit mit übermanngroßen Teilen hantieren.

Auch der Umweltschutz spielt in dem Beruf eine Rolle. Bei der Installation von Öltanks oder Abgassystemen ist äußerste Sorgfalt gefragt, um das Austreten gesundheits- und umweltschädlicher Stoffe zu vermeiden. Auch beraten Anlagenmechaniker ihre Kunden bezüglich des Einbaus elektronischer Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen zur Regulierung von Verbrennungsprozessen und des Energieverbrauchs in Heizungsanlagen. Ein interessanter und immer öfter gefragter Bestandteil ist die smarte Haustechnik.

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind gefragter denn je. Ganz klar ein interessanter Job mit Zukunft und vielen Möglichkeiten. Komm ins Handwerk – komm zu R.Förster nach Harsefeld.

Quelle: karrieresprung

Bildquelle: AdobeStock

Vielseitigkeit? Das erwartet Dich bei uns!

Vom Kundenservice bis hin zum Anlagenbau. Vielseitigkeit ist Dein Motto.

Sanitär, Heizung, Klima

Der Berufsalltag ist unglaublich vielseitig. Bevor du dich schlau machst, was du als Anlagemechaniker/in SHK im Einzelnen machst, gibt’s hier erst mal einen Überblick über die Aufgabenfelder.

Da ist zum einen der Bereich Wasser: Anlagenmechaniker/innen SHK sorgen dafür, dass Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt und das Abwasser abgeleitet wird, dass heißes Wasser in die Badewanne fließt und der Abfluss funktioniert. Wasser wird also transportiert und erhitzt. Zum anderen sorgen Anlagenmechaniker/innen SHK dafür, dass es in einem Gebäude schön warm ist. Dafür muss Wärme erzeugt, transportiert und in den Raum abgegeben werden. Und schließlich sorgen Anlagenmechaniker/innen SHK für gute Luft. Zum Beispiel in einer Toilette ohne Fenster – da muss die verbrauchte Luft raus und frische rein.

Rohre verlegen

Die Grundlage für beinahe alles, was ein Anlagenmechaniker bzw. eine Anlagenmechanikerin SHK macht, sind Rohre. Denn egal ob Luft oder Wasser transportiert werden muss – immer werden Rohre verlegt.
Bei dieser Arbeit ist großes handwerkliches Geschick gefragt, denn du musst den Rohrverlauf sinnvoll planen und dann Rohre verschiedenster Materialien ablängen, biegen und verbinden. Du musst sägen, feilen und entgraten und, um die Rohre zu verlegen, zum Beispiel auch schrauben und bohren oder sogar eine Wand aufstemmen.

Installieren

Wenn ein Gebäude neu gebaut oder saniert wird, musst du als Anlagenmechaniker/in SHK während des Rohbaus die Grundlagen für spätere Badewannen, Duschen oder Heizkörper legen. Dazu gehören neben den Rohren die Anschlüsse. Außerdem bist du dafür zuständig, Wärmeerzeuger zu installieren. Das kann zum Beispiel ein Durchlauferhitzer sein, der mit Gas funktioniert, wie du ihn vielleicht aus alten Bädern oder Küchen kennst. Das kann aber genauso eine moderne Heizungsanlage sein, die mit regenerativen Energien betrieben wird – zum Beispiel mit Holzpellets.

Montieren

Ganz am Ende der Arbeiten geht es an die Fertigmontage. Inzwischen ist ein Neubau oder eine Sanierung fast abgeschlossen: Der Fliesenleger war schon da und der Maler streicht bereits die Wände. Nun bringst du Waschbecken an, montierst Toiletten und setzt Badewannen ein. Auch Heizkörper bringst du jetzt an und manchmal auch Badmöbel, Spiegel oder Handtuchhalter.

Wartung und Kundendienst

Neben der Arbeit auf Baustellen ist der Bereich Wartung und Kundendienst ein zweiter großer Aufgabenbereich für Anlagenmechaniker/innen SHK – und ein sehr verantwortungsvoller dazu. Schließlich bist du dafür zuständig, in regelmäßigen Abständen Geräte zu überprüfen, zu reinigen und gegebenenfalls zu reparieren, auf die Menschen täglich angewiesen sind. Außerdem können beispielsweise fehlerhafte Gasanlagen zu sehr gefährlichen Unfällen führen.
Für diese Arbeit brauchst du ein gutes Händchen für Menschen. Schließlich begegnest du hier tagtäglich Kunden, die dir vertrauen sollen und sich bei dir gut aufgehoben fühlen müssen. Und wenn ein Kunde seit ein paar Stunden mitten im Winter in seiner kalten Wohnung sitzt und auf dich wartet, ist er vielleicht nicht mehr ganz so gut gelaunt. Auch damit musst du als Anlagenmechaniker/in SHK zurechtkommen.

Absprache mit anderen Gewerken

Auf einer Baustelle kann es schnell mal eng werden. Vor allem, wenn ein oder mehrere Handwerker/innen mit ihrer Arbeit in Verzug sind. Und das kommt beinahe auf jeder Baustelle vor – sei es auf Grund eines besonders harten, schneereichen Winters, vieler Aufträge oder vielleicht, weil es bei einem Material Lieferschwierigkeiten gab. In solchen Situationen hilft es, wenn du gut mit anderen Menschen umgehen kannst und bereit bist, auch mal zurückzustecken.

Nicht mit jedem und jeder hast du gleich viel zu tun. Während zum Beispiel Maurer/innen oder Schreiner/innen eher unabhängig von dir arbeiten, hast du beispielsweise mit Isolierern und Isoliererinnen sehr viel zu tun, die für Lärmschutz und Brandschutz zuständig sind.

Arbeiten im Team

Müssen große, schwere Rohre verlegt oder an der Decke befestigt werden, kann man das kaum alleine machen. Sollen Solarkollektoren auf einem Dach oder ein Heizkessel in einem Keller montiert werden, geht das auch nicht alleine. Daher arbeiten Anlagenmechaniker/innen SHK häufig gemeinsam an einer Sache – manchmal zwei Monteure bzw. Monteurinnen, manchmal eine/r und ein Lehrling. Auf größeren Baustellen gibt es außerdem immer eine Person, die das Sagen hat: die Obermonteurin bzw der Obermonteur. Diese/r bespricht mit Kunden bzw. Kundinnen und Architektinnen bzw. Architekten, was zu tun ist und verteilt die Aufgaben.

Sicherheit und Gesundheit

Egal ob beim Schweißen, Löten, Sägen oder Bohren – Lärm, Staub und Funken gehören zum Berufsalltag. Außerdem kommst du mit Schmiermitteln, Kühlmitteln, Öl und Gas in Berührung. Deshalb gibt es Arbeiten, bei denen Schutzkleidung erforderlich ist – wie ein Schweißschutzschild, Schutzbrille, Atemschutz oder Ohrenschützer. Und ohne Sicherheitsschuhe mit Stahlsohle geht es sowieso nicht.

Regenerative Energien

Die fossilen Energieträger wie Kohle- und Erdöl werden immer weiter aufgebraucht. Deshalb werden regenerative oder erneuerbare Energien wie Holz oder Wind und Sonne für die Energieerzeugung immer wichtiger, denn sie sind immer wieder verfügbar. In der Schule und in der Innung nehmen regenerative Energien inzwischen einen großen Raum ein. Im Berufsalltag ist das noch nicht überall der Fall. Hier kommt es darauf an, ob die Firma, bei der du lernst, mit regenerativen Energien arbeitet und entsprechende Aufträge erhält. Biogasanlagen sind zum Beispiel eher im ländlichen Raum gefragt.

Quelle: beroobi

Eine Ausbildung im Handwerk ist für Deine Zukunft richtig gut…

… und wenn Du Deine Ausbildung bei Förster in Harsefeld machst ist das sogar noch besser!

Warum? Ganz einfach. Wir sind die R. Förster Haus- & Energietechnik GmbH. Ein familiengeführtes Handwerksunternehmen aus Harsefeld. Bei uns arbeiten nur erfahrene Profis in der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik und die sind täglich im Einsatz für Privat- und Geschäftskunden – im gesamten norddeutschen Raum und seit über 45 Jahren. Wenn Du möchtest machen wir auch aus Dir einen echten Profi in einem Job mit Zukunft und viel Potential!

Deine Ausbildung bei R.Förster in Harsefeld zum Anlagenmechaniker SHK (m/w/d) in der Fachrichtung: Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik kann schon in diesem Jahr starten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 ½ Jahre. Beginn: zum 01.08.2021

Über das Job-Profil kannst Du Dich auf dieser Seite sehr gut informieren – aber wenn Du noch unbeantwortete Fragen hast kannst Du Dich gerne bei uns melden.

Wir bilden hier in Harsefeld übrigens auch zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement (m/w/d) aus. Hier beträgt die Ausbildungsdauer 3 Jahre und beginnt ebenfalls zum 01.08.2021

Deshalb: Nutze Deine Chance auf eine Top-Ausbildung!

Informiere Dich auch gerne wieterführend über das #TeamFörster auf unserer Unternehmenshomepage!

Zur Unternehmenshomepage

Komm ins Team-Förster. Wir freuen uns auf Dich!

Müssen Azubis an Feiertagen arbeiten?

Nicht nur Weihnachten steht kurz bevor, auch Neujahr lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch wie genau gestalten sich eigentlich Deine Arbeitszeiten während dieser Tage? Und musst Du bezüglich der Feiertage auf etwas Bestimmtes achten? Wir zeigen Dir, wie Du entspannt durch die Harsefelder und Stader Weihnachtszeit kommst und erfolgreich ins neue Jahr startest!

Arbeiten an Feiertagen – das musst Du wissen:

Grundsätzlich kannst Du erst einmal davon ausgehen, dass Du an Feiertagen nicht arbeiten musst. Bist Du noch minderjährig, so ist Dir das Arbeiten an eben jenen Tagen laut § 18 JArbSchG sogar gar nicht erlaubt. Andererseits gibt es jedoch (wie so oft) einige Ausnahmeregelungen, die Du gegebenenfalls zwischen Weihnachten und Neujahr beachten musst.

Wenn Du minderjährig bist?

An Feier-, Sams- und Sonntagen darfst Du nicht arbeiten. Für Dich gilt eine wöchentliche Begrenzung von 40 Stunden, die Du nur an 5 Tagen pro Woche abarbeiten darfst. Eine Ausnahme dieser Regelung kann zum Beispiel dann in Kraft treten, wenn Du für die geleistete Arbeit an einem Feiertag einen anderen Tag frei bekommst. Dieser muss allerdings entweder in derselben oder in der folgenden Woche liegen.

Nicht jeder Beruf lässt sich damit verbinden, am Samstag, Sonntag oder feiertags frei zu haben. Hat Dein Arbeitgeber gute Gründe, dass Du und Deine Kollegen auch an diesen Tagen arbeiten müssen, dann tritt eine Ausnahme in Kraft. Dies kann zum Beispiel in der Landwirtschaft, der Tierhaltung, im Verkehrswesen, in Reparaturwerkstätten oder im Krankenhaus der Fall sein. Kurzum: Im Regelfall wirst Du an den Feiertagen vermutlich frei haben, trotzdem kann es in einzelnen Branchen oder Betrieben Abweichungen geben, die auch für Dich gelten, selbst wenn Du minderjährig bist. Ganz wichtig: Du hast automatisch Anrecht auf einen ausgleichenden freien Tag, an dem KEINE Berufsschule stattfinden darf (denn das wäre keine Erholung).

Wenn Du volljährig bist!

Bist Du bereits volljährig, dann darfst Du wöchentlich 40 Stunden und an bis zu sechs Tagen beschäftigt werden. Tatsächlich kann die tägliche Arbeitszeit sogar auf zehn Stunden und 60 Stunden wöchentlich erhöht werden. Voraussetzung: Im Schnitt werden innerhalb von sechs Monaten nicht mehr als acht Stunden täglich gearbeitet. Anders als bei Minderjährigen ist der Samstag für Dich ein ganz normaler Arbeitstag. Sofern also nichts anderes im Tarif- oder Ausbildungsvertrag vermerkt ist, hast Du an dieser Stelle keine Begünstigungen. Auch hier greifen mitunter jedoch zahlreiche Ausnahmeregelungen. Die Sonn- und Feiertage sind für Dich genauso geregelt wie bei minderjährigen Auszubildenden. Arbeitest Du an einem Feiertag, so musst Du innerhalb der nächsten 8 Wochen einen anderen freien Tag als Ausgleich erhalten. Handelt es sich um einen Sonntag (ohne gleichzeitigen Feiertag), so hast Du Anspruch auf einen Ersatzruhetag innerhalb von zwei Wochen.

Als volljähriger Auszubildender wirst Du in vielen Fällen freie Feiertage haben, aber auch hier müssen einige Branchen und Betriebe leider aufgrund ihrer wichtigen Aufgaben Abstriche machen. Ob Du betroffen bist oder nicht, wirst Du von Deinem Betrieb erfahren. Im Zweifelsfall oder falls Du das Gefühl hast, nicht korrekt behandelt zu werden, frage am besten beim Betriebsrat oder einfach einem Ansprechpartner Deiner jeweiligen Kammer nach.

Arbeiten an Heiligabend und Silvester?

Für Heiligabend und Silvester gilt ein Beschäftigungsverbot ab 14 Uhr, sofern Du noch unter 18 Jahren bist – und das, obwohl es sich eigentlich um reguläre Werk- und dementsprechend Arbeitstage handelt. Darüber hinaus kann es außerdem sein, dass in Deinem Betrieb diesbezüglich genauere Regelungen vorherrschen, die für Dich noch günstiger ausfallen. Informiere Dich also am besten vorher, beispielsweise bei einem Kollegen, der schon länger im Unternehmen ist. Üblich ist es in vielen Betrieben ebenfalls, dass diese zum Jahreswechsel Betriebsferien machen – in dem Fall hat also die gesamte Belegschaft frei.

Denke aber auch bei diesen Tagen an die bereits erwähnten Ausnahmen, die an Heiligabend und Silvester dennoch greifen können.

Quelle: azubify

Bildquelle: AdobeStock

Corona und Ausbildung: Die Folgen für Schüler, Azubis und Unternehmen

Achtung, hier wirds interessant

Corona hat das Leben von uns allen komplett auf den Kopf gestellt. Schulen und Ausbildungsunternehmen kehren zwar nach und nach zu einer neuen „Normalität“ zurück, aber trotzdem gibt es noch jede Menge Fragen: Wie finde ich in dieser schweren Zeit einen Ausbildungsplatz? Wie bewerbe ich mich am besten? Wie läuft die Ausbildung in Zeiten von Corona ab?

Fragen über Fragen: Hier haben wir eine Seite für euch gefunden die viele dieser Fragen beantwortet. https://www.ausbildung.de/ratgeber/corona/#infos-schueler

Hier hat man alle wichtigen Infos für dich gesammelt und dir nützliche Tipps zusammengestellt: Damit weißt du genau was abgeht und bist bestens für deine Ausbildung in Corona Zeiten gerüstet.

Ausbildung bei R.Förster in Harsefeld? Ein paar Vorteile auf einen Blick!

  • schneller Einstieg in die Praxis nach der Schule
  • faire Ausbildungsvergütung verhilft zum Start in das eigene Leben
  • wir bieten die berufliche Grundlage – Studium ist immer noch möglich
  • kein höherer Schulabschluss ist nötig
  • bei guter Berufsausbildung bestehen gute Einstellungschancen

Darüber hinaus zeigen wir unseren Auszubildenden den Umgang mit moderner und innovativer Technik. Dabei ist uns von Beginn an auch der Klimaschutz wichtig. Erlerne den Umgang mit smarter Haustechnik und werde für unsere Kunden wichtiger und erfahrener Ansprechpartner.

Nutze Deine Chance auf eine Top-Ausbildung und sende uns Deine aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) z.Hd. Herrn Niels Förster via Mail.

Wahnsinn – der erste Monat schon vorbei…

Der 1. August, war ein Datum, welches sicher auch für unsere neuen Azubis viel Aufregung bedeutet hat und viele neue Eindrücke mit sich brachte. Ein neuer Lebensabschnitt hat an diesem Tag begonnen: Die Ausbildung!

Auch für unsere neuen Berufseinsteiger war es zunächst ungewohnt. Man sitzt nicht mehr in der Schule mit seinen ehemaligen Klassenkameraden, sondern darf jetzt im Büro spannenden Aufgaben nachgehen oder auf einer unserer Baustellen erste Erfahrungen machen. Es gibt sicherlich einige Tage, an denen man sich wünscht, doch noch einmal wieder Schüler zu sein. Aber schneller als gedacht, ist der erste Monat auch schon vorbei.

Man kommt nach Hause und bekommt seine erste Gehaltsabrechnung und staunt nicht schlecht, wenn man das erste Mal mehr als nur sein Taschengeld bekommt. Ein tolles Gefühl!

Recht schnell gewöhnt ihr euch daran, jeden Tag zu eurem neuen Arbeitsplatz in Harsefeld zu fahren. Viele neue Erfahrungen habt ihr bereits in den ersten Wochen und so manchen Tipp mit auf den Weg gegeben bekommen. Von Tag zu Tag lernt man mehr über seinen Beruf. Sollte man irgendetwas nicht verstehen oder eine spezielle Frage zu einem Thema haben, freut sich das Team Förster euch mit großer Hilfsbereitschaft den Sachverhalt zu erklären.

Wir freuen uns das ihr Teil des Teams seid!